Für jeden die richtige Prepaid Kreditkarte
Frau denkt über Prepaid Kreditkarte nachKein Durchblick im Kreditkarten-Dschungel?
Unsere Kreditkarten-Empfehlung hilft!

Prepaid Kreditkarte: passende Kreditkarte finden

Wer im Internet nach einer Prepaid Kreditkarte sucht, wird von der Vielzahl an Angeboten geradezu überrumpelt. Da kann es schon mal schwer sein, die Kreditkarte zu finden, die am besten zu den jeweiligen Bedürfnissen passt. Damit Ihnen die Entscheidung etwas leichter fällt, haben wir die einzelnen Karten ausgiebig miteinander verglichen und in unserem Prepaid Kreditkarten Vergleich 2017 für Sie zusammengefasst.

Unser Versprechen: Mithilfe unserer individuellen Prepaid Kreditkarten-Empfehlung findet jeder die Karte, die sich am besten für ihn eignet. Die wichtigsten Auswahlkriterien waren dabei absolute Seriosität der Anbieter-Bank, die Prepaid Kreditkarten Sicherheit und eine günstige Kartengebühr.

Prepaid Kreditkarte: Vergleich und Empfehlung 2017

Was eine gute Kreditkarte ausmacht, hängt in erster Linie von den persönlichen Anforderungen ab, die Sie an das Plastikgeld stellen. Im Folgenden finden Sie eine Liste mit möglichen Zielgruppen, die allesamt in unserem Vergleich berücksichtigt wurden. Mit einem Klick auf die Personengruppe wird die Prepaid Card angezeigt, die sich optimal mit den Interessen und Ansprüchen der jeweiligen Verbrauchergruppe deckt:

Menschen mit schlechter Bonität

Insbesondere für Personen, die aufgrund einer schlechten Bonität oder negativen Schufa-Einträgen keine herkömmliche Kreditkarte (Revolving Card) bekommen, ist eine Prepaid Kreditkarte ohne Schufa die perfekte Alternative. Prepaid Cards sind vollwertige Visa und MasterCard Kreditkarten, die auf Guthabenbasis funktionieren. Sie vereinen alle Vorteile einer klassischen Kreditkarte mit der Tatsache, dass sie für jedermann zugänglich sind – ganz egal, wie es um die persönliche Kreditwürdigkeit steht.

Unsere Empfehlung für eine Kreditkarte ohne Schufa:
InsideCard

Die InsideCard ist eine komplett schufafreie Visa Kreditkarte, bei der gemäß unserer Erfahrung kein Kontoanatrag ablgelehnt wird. Außerdem überzeugt sie durch ein individuelles Kartenmotiv, eine günstige Jahresgebühr (25 Euro) und einen sehr guten Kundenservice.

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Arbeitslose und Empfänger von Hartz IV

Arbeitslosigkeit ist keine Schande, konfrontiert Betroffene aber häufig mit großen Schwierigkeiten, wenn es darum geht, Finanzprodukte wie ein Girokonto oder eine Kreditkarte zu bekommen. Die Kartenherausgeber haben auf dieses Problem reagiert und bieten Kreditkarten an, die arbeitslosen Menschen aus der Negativspirale helfen sollen. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich Kombi-Produkte aus Girokonto und Kreditkarte, auch bekannt als „Konto ohne Schufa“.

Kreditkarten-Empfehlung für Arbeitslose:
Viabuy

Viabuy ist ein ausländischer Kreditkartenanbieter, der aber völlig seriös ist. Als Kunde bekommt man eine echte MasterCard mit Hochprägung, die mit einem SEPA-fähigen Kartenkonto verbunden ist. Dieses Konto kann man für Überweisungen benutzen. Außerdem kann man sich das Arbeitslosengeld darauf überweisen lassen. Bargeld-Abhebungen sind an allen Bankautomaten möglich, an denen das MasterCard Logo zu finden ist.

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Freiberufler und Selbstständige

Freiberufler und Menschen in der Selbstständigkeit haben oft Probleme eine Kreditkarte zu bekommen. Dies liegt einzig und allein daran, dass sie in der Regel kein gesichertes Einkommen vorweisen können. Selbst wenn das Gegenteil der Fall ist, sind Banken äußerst vorsichtig bei der Vergabe von Kreditkarten, da ihnen das Risiko eines Zahlungsausfalles zu groß ist. Hier empfiehlt sich eine aufladbare Kreditkarte, die ohne Einkommensnachweis oder einem Nachweis über die Dauer der Selbstständigkeit erhältlich ist.

Empfehlung: Fidor SmartCard
Fidor

Für freiberuflich Tätige empfehlen wir die Fidor SmartCard mit integriertem Girokonto. Fidor bietet eine MasterCard mit Hochprägung an, die eine Maestro-Karte mit einer Kreditkarte vereint und als solche ein hohes Maß an Flexibilität verspricht. Die Karte ist sogar mit der Funktion des kontaktlosen Bezahlens (NFC) ausgestattet und wird ohne Jahresgebühr angeboten. Das Kartenguthaben entspricht dem Kontostand des Fidor-Girokontos, was einem das lästige Aufladen der Karte erspart. Hier lohnt es sich zuzuschlagen!

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Studenten und Azubis

Als Student oder Auszubildender kann man zumeist keine gute Bonität vorweisen, zu gering sind die Einkünfte, zu hoch die Ausgaben für Studiengebühren und Lebenshaltungskosten. Daher bieten nur wenige Banken eine Kreditkarte für Studenten an. Wer während eines Auslandssemesters oder auf einer Sprachreise nicht auf den Komfort einer Kreditkarte verzichten möchte, ist mit einer Prepaid Kreditkarte bestens bedient. Da die Karte auf Guthabenbasis funktioniert, besteht keinerlei Gefahr einer Verschuldung – ideal für Azubis und Studenten!

Studenten-Kreditkarte: Unsere Empfehlung:
InsideCard

Wir empfehlen Menschen, die sich noch in der Ausbildung befinden, die InsideCard Kreditkarte von Visa. Sie wird ohne Verfügungsrahmen angeboten, weshalb sie auch für Studenten und Auszubildende zugänglich ist. Als Karteninhaber profitiert man von einer durchaus fairen Jahresgebühr (25 Euro) plus der kostenlosen Kartenzahlung innerhalb der Eurozone. Die vergleichsweise günstige Fremdwährungsgebühr ist besonders für Auslandsaufenthalte von Vorteil.

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Kinder und Jugendliche

Eine Kreditkarte mit tatsächlichem Kredit (Verfügungsrahmen) wird an Kinder und Jugendliche nicht vergeben. Eine aufladbare Kreditkarte ist jedoch bei vielen Banken bereits ab einem Alter von 7 Jahren erhältlich. Mit einer Kreditkarte für Jugendliche können Minderjährige den Umgang mit einer Kreditkarte üben, Bargeld abheben und im Internet shoppen. Viele der Karten sind sogar mit integriertem Jugendschutz verfügbar, was für zusätzliche Sicherheit sorgt.

Prepaid Kreditkarten für Jugendliche
Postbank

Eine gute Prepaid Kreditkarte für Jugendliche ist die Postbank Visa Card, die ab einem Alter von 14 Jahren vergeben wird. Die Visa Card kostet 22 Euro pro Jahr, eine Ausgabegebühr fällt nicht an. Jugendliche können damit im In- und Ausland bargeldlos bezahlen und Abhebungen tätigen. Die kostenlose Einkaufsversicherung garantiert einen umfangreichen Versicherungsschutz für die Waren, die mit der Postbank Card bezahlt wurden – rundum das perfekte Produkt für junge Leute!

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Globetrotter und Vielreisende

Wer häufig im Ausland unterwegs ist, sollte bei der Wahl seiner Prepaid Kreditkarte vor allem auf die Fremdwährungsgebühr sowie die Kosten für Bargeldabhebungen achten. Vermeiden Sie es auf Reisen viel Bargeld bei sich zu tragen – wenn Sie eine gute Reisekreditkarte im Rucksack haben, müssen Sie dies auch nicht. Schließlich kann man mit dem Plastikgeld an Millionen von Akzeptanzstellen bezahlen und Geld am Automaten abheben.

Reisekreditkarten-Empfehlung:
Wüstenrot

Zu den besten Reisekreditkarten zählt die Wüstenrot Visa Classic. Mit ihr sind weltweit bis zu 25 kostenlose Bargeldabhebungen pro Jahr an allen Visa-Automaten möglich. Außerdem überzeugt sie durch eine günstige Gebühr für Kartenzahlungen außerhalb der Eurozone. Bei Bedarf kann man sogar eine kostenlose Partnerkarte dazu bestellen – perfekt für gemeinsame Urlaube und Reisen. Die Kosten für die Karte belaufen sich auf 19 Euro (erstes Jahr kostenlos).

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Gelegenheitsnutzer

Diejenigen, die ihre Prepaid Visa oder MasterCard nur gelegentlich nutzen, beispielsweise beim Onlineshopping oder im Urlaub, sollten auf eine kostenlose Kreditkarte oder zumindest auf eine Karte mit einer geringen Grundgebühr zurückgreifen. Insbesondere Kosten wie eine Ausgabegebühr oder eine zu hohe Bargeldgebühr sollte Gelegenheitsnutzer abschrecken. Wer eine Karte mit Bonussystem oder Rabattaktionen wählt, kann zusätzlich sparen – und vielleicht sogar zum regelmäßigen Kreditkartennutzer werden.

Unsere Empfehlung für eine lukrative Kreditkarte:
Payback

Die Payback Visa Basic glänzt mit einem umfangreichen Bonussystem. So können Sie bei jeder Kartenzahlung Payback-Punkte sammeln, bei Ihrem Lieblingspartner bekommen Sie sogar doppelt so viele Punkte! Außerdem erwarten Sie viele Gutscheine und Rabattaktionen. Im ersten Jahr ist die Karte sogar kostenlos, ab dem zweiten Jahr wird dann eine Gebühr von 29 Euro fällig. Wer die Karte jedoch gut einzusetzen weiß, kann das Jahresentgelt locker in Form von Gutschriften du Rabatten ausgleichen!

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Geschäftsleute und Firmenkunden

Wer häufig auf Geschäftsreisen ist, kennt das Problem: Kostenpunkte wie den Flug buchen, das Hotel reservieren sowie die Verköstigung während des Aufenthalts müssen oft vom Arbeitnehmer vorgestreckt werden, was häufig zu Konfusion und überflüssiger Bürokratie führt. Abhilfe schafft hier eine Prepaid Firmenkarte. Diese Karten können in beliebiger Höhe mit Guthaben aufgeladen werden – zu hohe Reisekostenvorschüsse gehören so der Vergangenheit an. Wie das funktioniert? Die Prepaid Firmenkarte wird h im Vorfeld vom Unternehmen mit ausreichend Guthaben aufgeladen. Reisekosten können somit von Anfang an mit der Firmenkarte beglichen werden, was für mehr Transparenz und Flexibilität sorgt. Außerdem kann man mit der Karte weltweit Bargeld abheben und mit Karte zahlen – so geht Business heute!

Prepaid Firmenkarte von
Viabuy

Die Prepaid MasterCard eignet sich hervorragend als Firmenkarte. Firmenkunden können zwischen zwei hochwertigen Kartendesigns in edlem Schwarz oder Gold auswählen, zudem verfügt die Karte über eine Hochprägung. Der Vorteil: Die Prepaid Card lässt sich optisch nicht von einer herkömmlichen Kreditkarte unterschieden. Man kann die Karte kostenlos via Überweisung oder Instant Transfer aufladen. Instant Transfer wird nur von Viabuy angeboten und bedeutet, dass der aufgeladene Betrag sofort auf der Karte verfügbar ist. Die MasterCard funktioniert auf Guthabenbasis, eine Überziehungsmöglichkeit (Dispokredit) gibt es also nicht, ist aber bei einer Firmenkarte auch nicht notwendig.

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