Prepaid Kreditkarte: Kosten beachten!

Eine Prepaid Kreditkarte kostet vergleichsweise mehr als eine klassische Kreditkarte. Deshalb sind die Kosten einer der wichtigsten Vergleichspunkte für einen Prepaid Kreditkarten Vergleich.

Im Folgenden haben wir alle Kosten und Gebühren, die bei einer aufladbaren Prepaid Kreditkarte anfallen können, für Sie zusammengefasst.

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Kostenlose Prepaid Kreditkarte? Ja das gibt es !

Egal, ob Sie sich für eine Visa oder MasterCard interessieren, die Gebühren für die jeweiligen Karten setzten sich in der Regel aus denselben Kostenpunkten zusammen. Eine völlig kostenlose Prepaid Kreditkarte ist auf dem Markt schwer zu finden.

Die seltenen Ausnahmen sind erfahrungsgemäß nur in Verbindung mit einem Girokonto erhältlich.

„Eine kostenlose Prepaid Kreditkarte gibt es derzeit nur von einem Anbieter.“


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1. Aktivierungsgebühr

➨ Aktivierungsgebühr: Kosten für Kartenproduktion & Versand.

Die Aktivierungsgebühr wird einmalig für die Herstellung und das Versenden der Prepaid Kreditkarte verwendet. Auch die Identitätsfeststellung über das PostIdent oder Videoident Verfahren ist in diesem Preis enthalten.

„Eine Aktivierungsgebühr fällt nur bei wenigen Anbietern an.“

Prepaid Visa und MasterCard Kreditkarten können online bei den jeweiligen Banken beantragt werden. Ob dabei eine Ausgabegebühr beziehungsweise Aktivierungsgebühr erhoben wird, bleibt der Bank überlassen.

Die derzeit höchste Ausgabegebühr aus unserem Prepaid Kreditkarten Vergleich fällt mit 69,90 € bei der Viabuy Prepaid MasterCard an.

Viabuy Prepaid Kreditkarte Kosten

Screenshot aus dem Viabuy Preisverzeichnis © Viabuy.com

2. Jahresgebühr

➨ Jahresgebühr: Kosten für Kartenverwaltung pro Jahr.

Einer der wichtigsten Kostenpunkte bei der Prepaid Kreditkarte ist die Jahresgebühr.

Die Jahresgebühr bezeichnet ähnlich wie die Kontoführungsgebühr bei einem Girokonto die Kosten, die pauschal für die Führung der Kreditkarte verlangt werden. Es gibt auch Banken, die eine monatliche Gebühr erheben, hier gilt es den Betrag unbedingt auf das ganze Jahr hochzurechnen, wenn man einen effizienten Kreditkartenvergleich machen möchte!

Die Kontoführung beinhaltet in der Regel das kostenlose Kreditkartenbanking, mit dem man das aktuell verfügbare Guthaben auf der Karte einsehen kann.

Der Geldbezug am Automaten sowie der Karteneinsatz auf Reisen sind nicht in der Jahresgebühr inbegriffen.

Tipp der Redaktion

Bevor sie sich für ein Angebot entscheiden, sollte Sie einen Blick ins Preis-Leistungs-Verzeichnis der Bank werden. Es gibt mit der o2 MasterCard aktuell aber auch eine Prepaid Kreditkarte ohne Jahresgebühr.

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Bargeld abheben

➨ Bargeld abheben: Kosten für Abhebungen im In- & Ausland

Eine Visa oder MasterCard auf Guthabenbasis kann genauso gut zum Bargeld abheben genutzt werden wie eine herkömmliche Kreditkarte.

Man kann überall dort Geld abheben, wo das Logo von Visa oder MasterCard zu finden ist – und das rund um den Globus. Hier ist aber Vorsicht geboten. Das Abheben am Automaten oder am Schalter ist oft mit fixen Kosten verbunden.

„Kostenlos Bargeld abheben kann man mit Prepaid Kreditkarten nur selten.“

Beim Bargeld abheben unterscheiden sich di Kosten zwischen Gebühren im Inland, in der Euro-Zone und im Ausland (Fremdwährung).

Wie hoch die Kosten für das Bargeld abheben sind, können Sie dem Preis-Leistungsverzeichnis Ihres Kreditkartenanbieters entnehmen.

Meist steht dort ein Prozentsatz, der für Bargeldabhebungen berechnet wird:

Prepaid Kreditkarte Kosten Viabuy

Prozentsatz, der für’s Bargeld abheben anfällt ©insidecard.de

Das bedeutet, dass wenn man zum Beispiel mit der InsideCaad Prepaid Visa Geld abhebt – egal ob im Inland oder Ausland – immer 2 % vom abgehobenen Beitrag anfallen. Pro Abhebung werden aber mindestens 2,50 € fällig.

Tipp: Mit der o2 Banking Prepaid Kreditkarte kann man innerhalb Deutschlands und des Euro-Raums 3 x im Monat kostenlos Geld abheben!

Kartenzahlung: Auslandsentgelt versus Fremdwährungsgebühr

➨ Mit Karte bezahlen: Kosten für das Bezahlen im In- & Ausland

MasterCard und Visa sind weltweit mit Millionen von Akzeptanzstellen vertreten, an denen es möglich ist, bargeldlos zu bezahlen. Die Kartenzahlung im Geschäft oder an der Tankstelle ist im Inland in der Regel ohne Zusatzkosten möglich.

Im Ausland fällt bei den meisten Prepaid Kreditkarten ein Auslandseinsatzentgelt an – insbesondere bei Zahlungen in Fremdwährung. Wer also häufig außerhalb des Euro-Zahlungsraumes unterwegs ist, sollte bei der Wahl seiner Karte das Hauptaugenmerk auf die Fremdwährungsgebühr legen.

Eine Prepaid Kreditkarte mit geringem Jahresentgelt nützt herzlich wenig, wenn versteckte Kosten beim Einsatz im Ausland anfallen. Das Fremdwährungsentgelt entsteht dann, wenn man mit seiner Karte in einer anderen Währung als Euro bezahlt.

Hier erhebt die Bank Gebühren für die Umrechnung in eine fremde Währung. Die Auslandseinsatzgebühr beschreibt die Kosten, die außerhalb von Deutschland anfallen.

➽ Das Auslandseinsatzentgelt kann somit bereits im Euro-Raum anfallen, während die Fremdwährungsgebühr nur außerhalb des Euro-Raumes gilt.


Achtung vor DCC (Dynamic Currency Conversion):

Bei Abhebungen im Ausland wird einem häufig die sogenannte „dynamische Währungsumrechnung“ angeboten. Dabei kann man also auswählen, ob das Konto in Euro oder Fremdwährung belastet werden soll. Viele wählen hier die Option Euro, da dies transparenter scheint, doch Vorsicht!

Für diesen vermeintlichen „Service“ fallen oft hohe Gebühren an! Daher immer lieber in die Option Fremdwährung auswählen!

Lesetipp: Hier erfahren Sie, wo es die beste Prepaid Kreditkarte fürs Ausland gibt!

Kartenaufladung

➨ Prepaid Kreditkarte aufladen: Kosten für das Aufladen

Eine Prepaid Card funktioniert auf Guthabenbasis, man muss die Karte also zuerst aufladen, bevor man mit ihr bezahlen kann.

Am einfachsten lässt sie sich mittels Überweisung aufladen. Jede wiederaufladbare Kreditkarte hat eine eigene Kreditkartennummer, die als Verwendungszweck angegeben werden muss.

„Das Aufladen via Überweisung ist in der Regel kostenlos.

Die meisten Banken bieten neben der Überweisung noch weitere Auflademöglichkeiten wie:

  • Sofortüberweisung
  • Bareinzahlung
  • giropay


Aber Vorsicht: Diese alternativen Auflademöglichkeiten sind im Gegensatz zur SEPA-Überweisung meist mit Gebühren verbunden. Wie hoch das Entgelt für die Aufladung via Sofortüberweisung, giropay oder Bargeldeinzahlung ausfällt, können Sie dem Preis- und Leistungsverzeichnis Ihrer Bank entnehmen.

Mehr zu Prepaid Kreditkarte aufladen

Fazit: Prepaid Kreditkarte Kosten

Bei Prepaid Kreditkarten können diverse Kosten und Gebühren anfallen. Hier lohnt es sich, die Angebote

eingehend zu prüfen und miteinander zu vergleichen.

Die folgende Tabelle zeigt, wie stark sich die Kosten bei Prepaid Kreditkarten unterscheiden können:

o2 Banking Prepaid MasterCard Viabuy Prepaid MasterCard
Jahresgebühr 0 € 19,90 €
Aktivierungsgebühr 0 € 69,90 €
Bargeldlos bezahlen Euro-Zone 0 € 0 €
Bargeldlos Bezahlen Fremdwährung 1,75 % 2,75 %
Bargeld abheben Euro-Zone 0 € 5 €
Bargeld abheben Fremdwährung 1,75 % 5 €
0 € 5 €
Zu o2 Banking >> Zu Viabuy >>

Fazit: Kostenvergleichen lohnt sich!

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