Prepaid Kreditkarte: Kosten beachten!

Eine Prepaid Kreditkarte kostet vergleichsweise mehr als eine klassische Kreditkarte. Deshalb sind bei einer Prepaid Kreditkarte die Kosten einer der wichtigsten Aspekte, wenn es darum geht, sich für oder gegen ein Angebot zu entscheiden. Auch versteckte Kosten können bei einer Prepaid Kreditkarte lauern! Deshalb empfehlen wir, einen Blick auf unseren Prepaid Kreditkarten-Vergleich zu werfen. Wir haben die einzelnen Anbieter auf Herz und Nieren geprüft und die derzeit besten und günstigsten Kreditkarten gefunden. Im Folgenden haben wir alle Kostenpunkte, die bei einer aufladbaren Kreditkarte auftauchen können, für Sie zusammengefasst.

Kostenlose Prepaid Kreditkarte

Sparschwein mit Sonnenbrille am Strand

Sie wünschen wir uns doch alle: die kostenfreie Prepaid Kreditkarte. Leider sind auf dem Markt nur wenige kostenlose Angebote erhältlich. Jetzt Prepaid Kreditkarte ohne Jahresgebühr finden.

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Aktivierungsgebühr

Hand tippt Kreditkartennummer ein

Wenn Sie Kreditkarten vergleichen, fällt häufig der Begriff Ausgabe- oder Aktivierungsgebühr. Diese wird von einigen Banken erhoben, um die Kosten für die Produktion der Karte zu decken.

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Jahresgebühr

Sparschwein auf Laptop

Die Kosten für die Kartenverwaltung werden meist im Jahresentgelt zusammengefasst. Diese Gebühr fällt so gut wie bei jeder aufladbaren Kreditkarte an. Manche Banken verzichten aber darauf.

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Bargeldbezug

Geldautomat

Weltweit Bargeld abheben zu können, ist einer der größten Vorteile der Prepaid Kreditkarte. Um hier nicht unnötig hohe Gebühren zu zahlen, sollte man auf bestimmte Kostenpunkte achten.

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Kartenzahlung

Kartenzahlung

Wer seinen Einkauf noch schneller und flexibler gestalten möchte, ist mit einer Prepaid Kreditkarte bestens bedient. Mit ihr kann man an Millionen von Akzeptanzstellen bargeldlos bezahlen.

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Kartenaufladung

Prepaid-Prinzip

Es gibt viele Möglichkeiten der Kartenaufladung. Die gängigste ist dabei die Aufladung über eine herkömmliche Überweisung. Alternative Lösungen wie Sofortüberweisung sind oft mit Gebühren verbunden.

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Kostenlose Prepaid Kreditkarte

Egal, ob Sie sich für eine Visa oder MasterCard interessieren, die Gebühren für die jeweiligen Karten setzten sich in der Regel aus denselben Kostenpunkten zusammen. Eine völlig kostenlose Prepaid Kreditkarte ist auf dem Markt schwer zu finden. Die seltenen Ausnahmen sind erfahrungsgemäß nur in Verbindung mit einem Girokonto erhältlich. Bei den meisten Prepaid Kreditkarten fallen Kosten wie eine Ausgabegebühr und Jahresgebühr sowie Gebühren für die Kontoführung und Bargeldabhebung an. Neben diesen Standardgebühren können bei einer Prepaid Kreditkarte Gebühren für die Bargeldabhebung oder die Karten-Aufladung entstehen. Wer seine Karte gerne mit einem Wunschmotiv oder einem persönlichen Foto gestalten möchte, muss mit einer Aufwandsentschädigung zwischen 5 und 10 Euro rechnen.

Viabuy Kreditkarte

Kreditkarten-Empfehlung der Redaktion: Die prepaid MasterCard mit Hochprägung von Viabuy ist die Karte mit der besten Preis-Leistung aus unserem Prepaid Kreditkarten Vergleich. Die Bestellung bedarf keinerlei Form der Identifizierung (Prepaid Kreditkarte ohne PostIdent!). Auch auf eine Bonitätsprüfung verzichtet Viabuy, sodass die aufladbare MasterCard unabhängig von negativen Schufa-Einträgen erhältlich ist.

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Aktivierungsgebühr

Prepaid Visa und MasterCard Kreditkarten können online bei den jeweiligen Banken beantragt werden. Ob dabei eine Ausgabegebühr erhoben wird, bleibt der Bank überlassen. Die Aktivierungsgebühr wird für die Herstellung und das Versenden des Produkts verwendet. Auch die Identitätsfeststellung über das PostIdent ist in diesem Preis enthalten. Wenn die Karte mit einem Wunschmotiv oder Lieblingsfoto bedruckt werden soll, kostet dies weitere 5 bis 10 Euro.

Tipp: Bei der Payback Visa fällt keine Aktivierungsgebühr an. Außerdem verlangt Payback im ersten Jahr kein Jahresentgelt.

Jahresgebühr

Einer der wichtigsten Kostenpunkte bei der Prepaid Kreditkarte ist die Jahresgebühr. Unser Prepaid Kreditkarten Vergleich zeigt, wie sehr sich die einzelnen Anbieter in puncto Jahresbeitrag unterscheiden. Die Jahresgebühr bezeichnet die Kosten, die pauschal für die Führung der Kreditkarte verlangt werden. Es gibt auch Banken, die eine monatliche Gebühr erheben, hier gilt es den Betrag unbedingt auf das ganze Jahr hochzurechnen, wenn man einen effizienten Kreditkartenvergleich machen möchte. Die Kontoführung beinhaltet in der Regel das kostenlose Kreditkartenbanking, mit dem man das aktuell verfügbare Guthaben auf der Karte einsehen kann. Der Geldbezug am Automaten sowie der Karteneinsatz auf Reisen sind normalerweise nicht inbegriffen. Dafür werden bei der Prepaid Kreditkarte weitere Gebühren fällig! Gerade aus diesem Grund sollte man sich für ein Angebot mit einem starken Preis-Leistungs-Verhältnis entscheiden. Es gibt auch eine Prepaid Kreditkarte ohne Jahresgebühr!

Jahresgebühr beachten!

Bargeldbezug

Eine Visa oder MasterCard auf Guthabenbasis kann genauso gut für Abhebungen von Bargeld genutzt werden wie eine herkömmliche Kreditkarte. Man kann überall dort Geld abheben, wo das Logo von Visa oder MasterCard zu finden ist – und das rund um den Globus. Hier ist aber Vorsicht geboten. Das Abheben am Automaten oder am Schalter ist oft mit fixen Kosten verbunden. Im Inland empfiehlt es sich daher für den Bargeldbezug auf eine Girocard auszuweichen. Für den Urlaub oder Geschäftsreisen eignet sich die aufladbare Geldkarte hingegen sehr gut, um schnell, sicher und günstig an Bargeld zu kommen. Als besonders preiswert haben sich hier die Produkte von Wüstenrot herausgestellt.

Strichmännchen mit Glühbirne

Nicht verpassen: In unserem Prepaid Kreditkarten-Vergleich jetzt die günstigsten Angebote von Viabuy, Payango, LBBW und Fidor finden.

Prepaid Kreditkarte im Vergleich

Kartenzahlung: Auslandsentgelt versus Fremdwährungsgebühr

MasterCard und Visa sind weltweit mit Millionen von Akzeptanzstellen vertreten, an denen es möglich ist bargeldlos zu bezahlen. Die Kartenzahlung im Geschäft oder an der Tankstelle ist im Inland ohne Zusatzkosten möglich. Im Ausland fällt bei den meisten Guthabenkarten ein Auslandseinsatzentgelt an – insbesondere bei Zahlungen in Fremdwährung. Wer also häufig außerhalb des Euro-Zahlungsraumes unterwegs ist, sollte bei der Wahl seiner Karte das Hauptaugenmerk auf die Fremdwährungsgebühr legen. Eine Prepaid Kreditkarte mit geringem Jahresentgelt nützt herzlich wenig, wenn versteckte Kosten beim Einsatz im Ausland anfallen. Das Fremdwährungsentgelt entsteht dann, wenn man mit seiner Karte in einer anderen Währung als Euro bezahlt. Hier erhebt die Bank Gebühren für die Umrechnung in eine fremde Währung. Die Auslandseinsatzgebühr beschreibt die Kosten, die außerhalb von Deutschland annfallen. Das Auslandseinsatzentgelt kann somit bereits im Euro-Raum anfallen, während die Fremdwährungsgebühr nur außerhalb des Euro-Raumes gilt.

Lesetipp: Hier erfahren Sie, wo es die beste Prepaid Kreditkarte fürs Ausland gibt!

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Vorischt vor versteckten Kosten

Kartenaufladung

Eine Prepaid Card funktioniert auf Guthabenbasis, es wird also kein Verfügungsrahmen eingeräumt. Der Vorteil ist dabei, dass die Prepaid Kreditkarte ohne Schufa und unabhängig von der jeweiligen Bonität beantragt werden kann. Dafür muss man die Karte zuvor mit Guthaben versehen, bevor man sie für Zahlungen benutzen kann. Dabei gibt es verschiedene Auflademöglichkeiten. Am einfachsten lässt sie sich mittels Überweisung aufladen. Jede wiederaufladbare Kreditkarte hat eine eigene Kreditkartennummer, die als Verwendungszweck angegeben werden muss. Am einfachsten und schnellsten lässt sich die Überweisung über das Onlinebanking veranlassen.

Bei aufladbaren Kreditkarten, die mit einem Girokonto verbunden sind, entspricht das Kartenguthaben häufig dem des aktuellen Kontostandes (z.B. Fidor Debit MasterCard). Die meisten Banken bieten neben der Überweisung noch weitere Auflademöglichkeiten wie Sofortüberweisung, Bareinzahlung oder giropay an. Aber Vorsicht: Diese sind im Gegensatz zur SEPA-Überweisung meist mit Gebühren verbunden. Wie hoch das Entgelt für die Aufladung via Sofortüberweisung, giropay oder Bargeldeinzahlung ausfällt, können Sie dem Preis- und Leistungsverzeichnis Ihrer Bank entnehmen.

Mehr zu Prepaid Kreditkarte aufladen

  • Beispielaufladung InsideCard
  • Empfänger: BW Bank
  • Verwendungszweck: 16-stellige Kartennummer
  • IBAN: DE 50600501010002781310
  • BIC: SOLADEST600
Viabuy Erfahrung

Unser Tipp: Viabuy bietet für seine Kreditkarte mit Hochprägung eine Vielzahl an Aufladeoptionen. Über den von Viabuy angebotenen Instant Transfer ist beispielsweise eine sofortige und komplett gebührenfreie Aufladung möglich. Insgesamt überzeugt Viabuy mit der besten Preis-Leistung aus unserem Vergleich.

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